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Fünf Dinge, die ein Baby glücklich machen

 

1. Nähe schenkt dem Baby Geborgenheit
Neun Monate kann das Baby Mamas Wärme spüren, ihren Herzschlag hören und ganz viel Geborgenheit erleben. Kein Wunder, dass sich die Kleinen am wohlsten fühlen, wenn Sie Ihnen dieses Geborgenheitsgefühl zurückgeben. Beim Tragen im Tragetuch, bei der liebevollen Babymassage oder bei der täglichen Kuschelstunde: Babys lieben Streicheleinheiten und Körperkontakt. Übrigens: Optimalerweise ist Ihr Kind auch nachts ganz nah bei Ihnen. Das muss nicht im Elternbett sein – auch wenn das Babybettchen im Schlafzimmer steht, spürt das Baby die Nähe der Eltern. Die kurze Distanz ist übrigens auch ein Vorteil beim nächtlichen Stillen.

2. Stillen tut Mama und Baby gut
Muttermilch ist ein wahres Multitalent. Sie ist die gesündeste Ernährung für Babys in den ersten sechs Monaten, schützt vor Allergien und wirkt sich bis weit ins Kindesalter positiv auf die Kindesentwicklung aus. Mit dem Stillen wird die einzigartige Verbindung zwischen Mama und Baby auch nach der Geburt ganz natürlich fortgesetzt. Auch die Mama profitiert vom Stillen, denn es fördert die Rückbildung und stillende Frauen dürfen sich meist schneller wieder über ihr altes Gewicht freuen.

3. Zuviel Trubel stresst
Überfordern Sie Ihr Kleines nicht. Trauen Sie sich ruhig, den Besucheransturm nach der Geburt einzugrenzen und sich erst einmal im kleinen Rahmen an die neue Familiensituation zu gewöhnen. Auch später ist weniger mehr. Ein ständig laufender Fernseher, jeden Tag ein anderer Babykurs, ständige Ausflüge: Das überreizt das Baby. Lässt man hingegen ein Neugeborenes in Ruhe auf der Welt ankommen und es ganz langsam an sein neues Leben gewöhnen, profitieren davon letztlich auch die Eltern.

4. Rituale geben Sicherheit
Ein Gutenachtlied vor dem Schlafengehen, das gemeinsame Schmusen nach dem Wickeln, der tägliche Nachmittagsspaziergang: Kinder lieben die gleichen, immer wiederkehrenden Abläufe. Das finden Eltern vielleicht langweilig, die Kleinen aber toll, denn es strukturiert ihre kleine, neue Welt und schenkt ihnen Sicherheit und Vertrautheit. Schön ist es auch, wenn Papa und Baby ein gemeinsames Ritual haben, z.B. Baden oder ins Bett bringen.

5. Tun Sie sich selbst etwas Gutes
Nur zufriedene Eltern haben auch zufriedene Babys. Gönnen Sie sich also ab und zu ganz bewusst kleine Auszeiten und Alltagsfluchten. Das kann ein entspannendes Vollbad sein, ein kleiner Einkaufsbummel, ein Abend zu zweit. Tipp für Stillmamis: Wie wär’s mal wieder mit einer Nacht ohne Aufstehen? Wenn Sie eine Milchration abpumpen und Ihr Partner am Wochenende das nächtliche Füttern übernimmt, können Sie mal wieder in Ruhe ausschlafen und Kräfte tanken. Eine Wohltat, die Ihnen ungeahnte Kräfte schenken wird!

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